Aktuelle Regelungen

Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Regelungen.

Rechtsgrundlagen für die Basisschutzmaßnahmen, die derzeit in bestimmten Bereichen gelten, sind die 17. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und das Infektionsschutzgesetz des Bundes, hier insbesondere § 28b.

Wir bemühen uns um größtmögliche Aktualität, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Übersicht fasst die aus unserer Sicht wichtigsten Regelungen zusammen.

Einen detaillierten Überblick über die derzeit geltenden Regelungen finden Sie nachstehend. Sie können die Übersicht der aktuellen Regelungen hier auch als PDF herunterladen.

Bearbeitungsstand: 17. November 2022, 13.00 Uhr.

Aktuelle Corona-Maßnahmen in Bayern

Maskenpflicht – FFP2-Maske, medizinische Maske

Die Maskenpflicht gilt in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens. Teilweise wird zwischen der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske und einer medizinischen Maske unterschieden.

Maskenpflicht in medizinischen Bereichen

In bestimmten Bereichen gilt grundsätzlich eine FFP2-Maskenpflicht – sie umfasst Betreiberinnen und Betreiber, Beschäftigte, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt in:

  • Krankenhäusern,
  • Rehabilitationseinrichtungen,
  • sowie voll- und teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen.
  • Außerdem gilt die FFP2-Maskenpflicht auch für Personen, die bei ambulanten Pflegediensten tätig sind.

Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher müssen zudem in folgenden Bereichen eine FFP2-Maske tragen:

  • In Arzt- und Zahnarztpraxen,
  • in psychotherapeutischen Praxen,
  • in den Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
  • in Einrichtungen für ambulantes Operieren,
  • in Dialyseeinrichtungen,
  • in Tageskliniken,
  • in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen stattfinden,
  • im Rettungsdienst.

Für die Betreiberinnen und Betreiber sowie die Beschäftigten

  • in Arztpraxen,
  • in Einrichtungen für ambulantes Operieren,
  • in Vorsorgeeinrichtungen, die eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung anbieten,
  • in Dialyseeinrichtungen,
  • in Tageskliniken
  • und im Rettungsdienst

besteht die Verpflichtung, mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

Keine Maskenpflicht besteht derzeit für Betreiberinnen und Betreiber sowie Beschäftigte

  • in Zahnarztpraxen
  • in psychotherapeutischen Praxen
  • in den Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe
  • sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen stattfinden.

Maskenpflicht in Gemeinschaftsunterkünften

Die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske gilt darüber hinaus in Gebäuden und geschlossenen Räumen außerhalb privater Räumlichkeiten von Obdachlosenunterkünften und Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerberinnen und -bewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlerinnen und -aussiedlern.

Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr

  • Öffentlicher Personennahverkehr
    In Bussen und Bahnen des Öffentlichen Personennahverkehrs ist das Tragen einer Maske – FFP2-Maske oder medizinische Gesichtsmaske – nach wie vor verpflichtend.
  • Öffentlicher Personenfernverkehr
    In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personenfernverkehrs gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für Kinder und Jugendliche bis zum 14. Geburtstag ist eine medizinische Maske ausreichend.

Befreiung von der Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht befreit sind

  • Kinder bis zum 6. Geburtstag
  • sowie Personen, die nachweisen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Sie müssen über ein entsprechendes ärztliches Attest verfügen.

Einrichtungsbezogene Testpflicht

Der Zugang zu

  • Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine medizinische Versorgung erfolgt, die derjenigen in Krankenhäusern vergleichbar ist
  • und voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen

ist Beschäftigten, Besucherinnen und Besuchern, Betreiberinnen und Betreibern sowie ehrenamtlich Tätigen nur gestattet, wenn diese aktuell negativ getestet sind. Hier gilt außerdem die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Konkret bedeutet die Testpflicht:

  • Besucherinnen und Besucher dieser Einrichtungen müssen auch dann über einen aktuellen negativen Testnachweis verfügen, wenn sie geimpft oder genesen sind.
  • Beschäftigte und Betreiberinnen bzw. Betreiber müssen mindestens drei Mal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen.

    Zwei Testnachweise pro Woche sind für alle Beschäftigten bzw. Betreiberinnen und Betreiber ausreichend, die sind vollständig geimpft (seit 1. Oktober bedeutet das: mindestens drei Mal geimpft; alternativ: zwei Mal geimpft, einmal genesen) oder aktuell genesen (d.h. innerhalb der vergangenen mindestens 28 und höchstens 90 Tage genesen) sind. Die zurückliegenden Infektionen müssen dabei jeweils mit einem PCR-Test nachgewiesen worden sein.

    Ausgenommen von der Testpflicht sind Beschäftigte sowie Betreiberinnen und Betreiber, die nicht auf Stationen oder in Bereichen mit besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten eingesetzt sind.

    Kinder bis zum sechsten Geburtstag, Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Personen, bei denen die Testung ihren Zweck nicht erfüllen kann, sind von der Testpflicht ausgenommen.

Schulen und Kinderbetreuung

In Schulen und Einrichtungen zur Kinderbetreuung gelten derzeit keine Masken- oder Testpflicht.

Schutzmaßnahmen für positiv auf das Coronavirus getestete Personen

Grundsätzlich gilt: Bitte bleiben Sie zuhause, wenn Sie sich krank fühlen oder positiv auf das Coronavirus getestet haben/wurden. Eine freiwillige Selbstisolation wird weiterhin empfohlen. Vermeiden Sie unnötige Kontakte zu anderen Personen, verzichten Sie auf den Besuch öffentlicher Veranstaltungen und der Gastronomie.

Weitere Informationen zum richtigen Verhalten nach einem positiven Coronatest finden Sie auch im Internetangebot des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Die Pflicht zur Isolation besteht für positiv Getestete seit 16. November nicht mehr. Stattdessen gelten Schutzmaßnahmen, die in der Allgemeinverfügung Corona-Schutzmaßnahmen festgelegt sind. Diese Schutzmaßnahmen sind unverzüglich einzuhalten, sobald Sie Kenntnis von einem positiven Testergebnis haben. Sie umfassen folgende Punkte:

  • Maskenpflicht: Außerhalb der eigenen Wohnung gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske (Mindeststandard: medizinische Gesichtsmaske).
    Die Maskenpflicht gilt nicht

    • unter freiem Himmel, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann,
    • in Innenräumen, in denen sich keine anderen Personen aufhalten
    • sowie für Kinder bis zum sechsten Geburtstag.
    • Von der Maskenpflicht ausgenommen sind außerdem Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und die dies über ein entsprechendes ärztliches Attest nachweisen können.
    • Ausgenommen sind außerdem Gehörlose und schwerhörige Menschen sowie deren Begleitpersonen.
  • Betretungs- und Tätigkeitsverbot: Positiv getestete Personen dürfen bestimmte Bereiche nicht betreten bzw. dort nicht arbeiten. Dazu zählen unter anderem Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und Rettungsdienste. Ebenso gilt dies in Massenunterkünften. Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

Beginn und Ende der Schutzmaßnahmen

Die Schutzmaßnahmen beginnen unverzüglich, sobald Sie Kenntnis von einem positiven Testergebnis haben. Sie enden frühestens nach Ablauf von fünf Tagen – sofern Sie zu diesem Zeitpunkt seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind. Die Schutzmaßnahmen laufen spätestens nach zehn Tagen aus. Bei Personen, die durch einen Antigentest, den eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person vorgenommen hat, positiv getestet wurden, enden die Schutzmaßnahmen, falls der erste nach dem positiven Antigentest bei diesen Personen vorgenommene Nukleinsäuretest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Schutzmaßnahmen enden, sobald das negative Testergebnis vorliegt.

Fragen und Antworten zu wichtigen Themen

Ganz allgemein gilt: Bitte bleiben Sie zuhause, wenn Sie sich krank fühlen oder positiv auf das Coronavirus getestet haben/wurden. Eine freiwillige Selbstisolation wird weiterhin empfohlen. Vermeiden Sie unnötige Kontakte zu anderen Personen, verzichten Sie auf den Besuch öffentlicher Veranstaltungen und der Gastronomie.
Weitere Informationen zum richtigen Verhalten nach einem positiven Coronatest finden Sie auch im Internetangebot des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege: www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie/.

Die Pflicht zur Isolation besteht für positiv Getestete seit 16. November nicht mehr. Stattdessen gelten Schutzmaßnahmen, die in der Allgemeinverfügung Corona-Schutzmaßnahmen festgelegt sind. Diese Schutzmaßnahmen sind unverzüglich einzuhalten, sobald Sie Kenntnis von einem positiven Testergebnis haben. Sie umfassen folgende Punkte:

  • Maskenpflicht: Außerhalb der eigenen Wohnung gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske (Mindeststandard: medizinische Gesichtsmaske).
    Die Maskenpflicht gilt nicht

    • unter freiem Himmel, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann,
    • in Innenräumen, in denen sich keine anderen Personen aufhalten
    • sowie für Kinder bis zum sechsten Geburtstag.
    • Von der Maskenpflicht ausgenommen sind außerdem Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und die dies über ein entsprechendes ärztliches Attest nachweisen können.
    • Ausgenommen sind außerdem Gehörlose und schwerhörige Menschen sowie deren Begleitpersonen.
  • Betretungs- und Tätigkeitsverbot: Positiv getestete Personen dürfen bestimmte Bereiche nicht betreten bzw. dort nicht arbeiten. Dazu zählen unter anderem Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und Rettungsdienste. Ebenso gilt dies in Massenunterkünften. Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

Beginn und Ende der Schutzmaßnahmen

Die Schutzmaßnahmen beginnen unverzüglich, sobald Sie Kenntnis von einem positiven Testergebnis haben. Sie enden frühestens nach Ablauf von fünf Tagen – sofern Sie zu diesem Zeitpunkt seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind. Die Schutzmaßnahmen laufen spätestens nach zehn Tagen aus. Bei Personen, die durch einen Antigentest, den eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person vorgenommen hat, positiv getestet wurden, enden die Schutzmaßnahmen, falls der erste nach dem positiven Antigentest bei diesen Personen vorgenommene Nukleinsäuretest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Schutzmaßnahmen enden, sobald das negative Testergebnis vorliegt.

Schutzmaßnahmen nach positivem Coronatest

Die Pflicht zur Isolation für positiv Getestete bestet seit 16. November 2022 nicht mehr. Stattdessen gelten Schutzmaßnahmen, die in der Allgemeinverfügung Corona-Schutzmaßnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege geregelt sind.

Die Pflicht zur Isolation besteht für positiv Getestete seit 16. November nicht mehr. Stattdessen gelten Schutzmaßnahmen, die in der Allgemeinverfügung Corona-Schutzmaßnahmen festgelegt sind. Sie umfassen eine Maskenpflicht sowie ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot für bestimmte Bereiche.

Diese Schutzmaßnahmen sind unverzüglich einzuhalten, sobald Sie Kenntnis von einem positiven Testergebnis haben. Sie umfassen folgende Punkte:

  • Maskenpflicht: Außerhalb der eigenen Wohnung gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske (Mindeststandard: medizinische Gesichtsmaske).
    Die Maskenpflicht gilt nicht

    • unter freiem Himmel, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann,
    • in Innenräumen, in denen sich keine anderen Personen aufhalten
    • sowie für Kinder bis zum sechsten Geburtstag.
    • Von der Maskenpflicht ausgenommen sind außerdem Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und die dies über ein entsprechendes ärztliches Attest nachweisen können.
    • Ausgenommen sind außerdem Gehörlose und schwerhörige Menschen sowie deren Begleitpersonen.
  • Betretungs- und Tätigkeitsverbot: Positiv getestete Personen dürfen bestimmte Bereiche nicht betreten bzw. dort nicht arbeiten. Dazu zählen unter anderem Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und Rettungsdienste. Ebenso gilt dies in Massenunterkünften. Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

Die Schutzmaßnahmen beginnen unverzüglich, sobald Sie Kenntnis von einem positiven Testergebnis haben. Sie enden frühestens nach Ablauf von fünf Tagen – sofern Sie zu diesem Zeitpunkt seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind. Die Schutzmaßnahmen laufen spätestens nach zehn Tagen aus. Bei Personen, die durch einen Antigentest, den eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person vorgenommen hat, positiv getestet wurden, enden die Schutzmaßnahmen, falls der erste nach dem positiven Antigentest bei diesen Personen vorgenommene Nukleinsäuretest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Schutzmaßnahmen enden, sobald das negative Testergebnis vorliegt.

Impfung

Seit dem 1. Oktober gilt als vollständig geimpft, wer drei Mal geimpft ist. Ausnahmen gibt es nach durchgemachter Infektion mit dem Coronavirus: Wer vor der ersten bzw. vor oder nach der zweiten Impfung eine durch einen PCR-Test nachgewiesene Infektion überstanden halt, gilt mit der Kombination aus zwei Impfungen und einer Genesung ebenfalls als vollständig geimpft.

Der Impfstatus spielt bei den Corona-Schutzmaßnahmen keine Rolle mehr. Er entscheidet nicht mehr über den Zugang z.B. zu Gastronomie oder Veranstaltungen, wie das letzten Winter der Fall war. Die dritte Impfung ist jedoch notwendig, um gut geschützt zu sein.

Wenn Sie wissen möchten, ob für Sie eine weitere Impfung empfohlen wird, können Sie sich online durch den digitalen Impf-Guide des Bundesgesundheitsministeriums beraten lassen.

Seit 27. Dezember 2020 wird in Bayern gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft. Die Impfung erfolgt freiwillig, es gibt keine Impfpflicht. Die Impfung ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Die Impfung ist in Impfzentren, bei Haus- und Fachärzten, Betriebsärzten und in Apotheken möglich.

  • Das nächstgelegene Impfzentrum finden Sie über die Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.
  • Arztpraxen in Ihrer Nähe, in denen Sie sich impfen lassen können, finden Sie über die Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB).
  • Apotheken in Ihrer Nähe, in denen Sie sich impfen lassen können, finden Sie über die Internetseite des Deutschen Apothekerverbands e.V.

Das Informationsangebot des Bundesgesundheitsministeriums zur Impfung finden Sie unter www.zusammengegencorona.de/impfen/.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege informiert unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ über die Covid-19-Schutzimpfung und die Möglichkeiten, sich in Bayern impfen zu lassen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus hat das Robert Koch-Institut in einem laufend aktualisierten FAQ zusammengestellt.

Fragen und Antworten zur Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus bietet auch das Paul-Ehrlich-Institut an. Es ist als Bundesinstitut für Impfstoffe und Arzneimittel für deren Erforschung, Bewertung und Zulassung zuständig.

Reisen und Risikogebiete

Die Einreise nach Deutschland ist derzeit ohne coronabedingte Beschränkungen möglich – auch aus Drittstaaten.

Bei der Einreise aus Virusvariantengebieten sind auch künftig eine Anmeldung, entsprechende Nachweise über Impfung oder Genesung und ggf. eine Quarantäne erforderlich. Derzeit gibt es jedoch keine Länder, die als Virusvariantengebiete gelten.

Virusvariantengebiete sind Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht auf seiner Seite eine laufend aktualisierte Liste der ausgewiesenen Risikogebiete. Diese Einstufung kann sich kurzfristig ändern.

Das Bundesgesundheitsministerium hat die wichtigsten Fragen und Antworten zur Einreise zusammengefasst.

Eine Einreiseanmeldung ist für alle Reisenden, auch für Kinder, erforderlich, die sich in den zehn Tagen vor ihrer Einreise nach Deutschland in einer als Virusvariantengebiet eingestuften Region aufgehalten haben. Die Anmeldung erfolgt digital über www.einreiseanmeldung.de. Derzeit sind keine Länder als Virusvariantengebiete ausgewiesen.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf seiner Internetseite die wichtigsten Fragen und Antworten zur Einreiseanmeldung, zur Nachweispflicht und zur Quarantäne zusammengestellt. Hier finden Sie auch Informationen zu den beispielsweise für Transportpersonal, Grenzpendler und Grenzgänger geltenden Ausnahmen.

Personen ab 12 Jahren müssen, wenn sie aus einem Virusvariantengebeit einreisen, bei der Einreise nach Deutschland über einen aktuellen negativen Coronatest (PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden) verfügen. Ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Derzeit sind keine Länder als Virusvariantengebiete ausgewiesen.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf seiner Internetseite die wichtigsten Fragen und Antworten zur Einreiseanmeldung, zur Nachweispflicht und zur Quarantäne zusammengestellt. Hier finden Sie auch Informationen zu den beispielsweise für Transportpersonal, Grenzpendler und Grenzgänger geltenden Ausnahmen.

Wer sich in den zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Virusvariantengebiet aufgehalten hat, ist verpflichtet, sich nach der Rückkehr unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Die Quarantäne dauert 14 Tage. Eine Verkürzung ist grundsätzlich nicht möglich, es besteht auch keine Ausnahme für Genesene oder Geimpfte. Derzeit sind keine Länder als Virusvariantengebiete ausgewiesen.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf seiner Internetseite die wichtigsten Fragen und Antworten zur Einreiseanmeldung, zur Nachweispflicht und zur Quarantäne zusammengestellt. Hier finden Sie auch Informationen zu den beispielsweise für Transportpersonal, Grenzpendler und Grenzgänger geltenden Ausnahmen.

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